Museums-Apéro 2012

Von Kunstkommunikation und Kommunikationskunst: Ruth Gilgen erklärte, wie das Museum kommuniziert und wie geplant und organisiert wird. 10 Jahre „Museumsnacht“ in Bern. Eine Erfolgsgeschichte, die weitergeschrieben wird. Silvia Müller hielt Rückblick und zeigte auf, wie es weiter geht.

Zum Start ins neue Jahr trafen sich die Mitglieder der BPRG zum traditionellen Museumsapéro. Dieser fand am 12. Januar 2012 im Kunstmuseum statt.

Das Interesse war so gross, dass – der umsichtigen Organisation sei Dank – kurzfristig zahlreiche Klappstühle zum Einsatz kamen. Im ersten Referat vor vollen Rängen zeigte Ruth Gilgen, Leiterin Corporate Communications, wie das Kunstmuseum für seine 12 Ausstellung pro Jahr kommuniziert. Bemerkenswert: Jede Ausstellung hat eine Vorlaufzeit von 2 Jahren, welche u.a. für die Organisation der Werke, die auf der ganzen Welt verteilt sein können, gebraucht wird.

Das zweite Referat stand im Zeichen der Museumsnacht, einer mittlerweile zehnjährigen Erfolgsgeschichte. Von Silvia Müller, Gesamtprojektleiterin, erfuhren die rund 70 Teilnehmenden, wie die Berner Museumsnacht zu einer der führenden in Europa wurde. Beide Referentinnen bewiesen eindrücklich, dass Museumskommunikation von heute alles anderes als verstaubt ist: Sie sind auf Facebook und präsentierten stolz eine App der Berner Museen.

Vor dem Apéro erhielten die Mitglieder der BPRGR die exklusive Gelegenheit, die gerade verlängerte Amiet-Ausstellung im geschlossenen Rahmen zu besuchen.

Cla-Martin Caflisch, Vorstand BPRG
 

Donnerstag, 12. Januar 2012 18.30
Lokalität: 
Kunstmuseum, Hodlerstrasse, Bern